… eINe KLeinE mieTZEkatzE …

29 08 2010

… Sommer, Sonne, Sonnenschein??? …sicher, nur nicht in zu Hause … aufgrund der verregneten Motorradwochen … die Planung sah 2 Wochen Alpenpässe vor … verschlug es uns spontan binnen Tagesfrist zum Kurven räubern einige km südwestlich auf die sonnigen Inseln Spaniens … neben schroffen Bergregionen … man wurde 600 Höhenmeter eine Klamm hinab und zurück gequält (2,5 h abwärts und knappe 2 h zurück), da das Rückfahrticket fürs Boot nicht eingeplant wurde …

“einsamen” schwarzen Sandstränden …

findet sich auf  Teneriffa  das eine oder andere Sehenswerte …

… Alles in allem erlebnisreiche 7 Tage von 0 bis 3.500 m Meereshöhe und dem Pflichtbesuch des Loro-Parks zum Abschluss … hier fand sich unter anderem neben dem Promidoc auch diese hungrige kleine Mietzekatze …

… nicht wirklich so erholsam wie ein Sommerurlaub sein sollte aber dennoch eine willkommene Abwechslung zum Traumsommer zu Hause :-D … Das nächste mal wird es wohl eine Reise im Winter mit vorab gebuchten Zweirädern … diese Pässe, diese Straßen … ein Mekka für den Asphalträuber auf max. zwei Rädern ….





Down-Under … 2009 … Singapur

20 12 2009

… Schlusswort … (20.12.2009, 14:15 Dresden Ortszeit)

Dies war sicher nicht unsere letzte Reise nach Australien. Um alles zu sehen benötigt man vermutlich Monate wenn nicht Jahre. Dennoch hatten wir mit nur 3 Wochen, auch Dank der Reisebegleitung durch einen unserer besten Freunde, die Chance viele Seiten dieses Kontinents kennen zu lernen …

jetzt hat uns der eisige Winter Deutschlands wieder … minus 45°C Temperatursturz von Singapur nach Frankfurt und eine Rückfahrt im Winterchaos nach Dresden waren auch eine Erfahrung der anderen Art … Australien, immer eine Reise wert und Singapur, der Shoppinghimmel auf dem Weg zum Ziel … ein genialer Urlaub … to be continued …

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Singapur … (20.12.2009, 13:20 Dresden Ortszeit)

auf unserem Rückweg legten wir in Singapur einen zweitägigen Stopp-Over ein … Singapur, sicher eine Stadt der Superlative, überzeugte uns jedoch nicht wirklich … wir erforschten die Stadt, besuchten Sentosa Island, das Ozeanaquarium und versuchten die schönen Seiten zu finden …

vielleicht lag es am Wetter … Monsunregen 29-32°C und wenigstens 80% Luftfeuchte sind einfach nicht unser Ding … vielleicht aber auch an der Stadt selbst … sie beeindruckt mit einer Unzahl von Baustellen für noch größere, noch monströsere Bauten … mit bunter Reklame zu dieser oder jener weltgrößten Sensation …



vielleicht aber auch an der Vorfreude auf den kommenden Snowboardurlaub … alles in allem, obwohl wir Großstädte mögen, waren wir nicht so wirklich erfolgreich, daß wirklich Schöne zu finden … sicher war da das eine oder andere Highlight …

dennoch … unsere Empfehlung: mit leeren Koffern anreisen, in den gigantischen Shoppingcentern entlang der Orchad Road (jedes fast größer als die Zentrumgalerie im beschaulichen Dresden) oder im Suntec-City Komplex shoppen und dann ab nach Australien … mehr als einen Tag zum Zwischenstopp braucht es nicht … aber jeder sollte sich sein eigenes Bild zu dieser sicher einzigartigen Stadt bilden …





Down-Under … 2009

20 12 2009

… letzter Abend :-( in Australien … (20.12.2009, 13:20 Dresden Ortszeit)

irgendwann geht alles, so auch unser viel zu kurzer Trip nach Australien, zu Ende. Entgegen unserer Planung lernten wir unseren Anlaufort Brisbane eigentlich nur flüchtig für wenige Stunden kennen. Habt Ihr den bLogG eifrig verfolgt dürfte Euch aufgefallen sein, dass wir für diese wirklich schöne Stadt effektiv nur einen Nachmittag Zeit hatten. Viel zu wenig, dass ist mal sicher.

An unserem letzten Abend in “Brissy” überraschte uns Steffen mit einem sagenhaften Blick auf die nächtliche Skyline bei einem traumhaften “Dinner for three” :-) … vielen Dank für diesen traumhaften letzten Abend und wir hoffen uns in den wenigen Tagen über Weihnachten, in denen Du nach Deutschland kommst, revanchieren zu können …





Down-Under … 2009 … Outback Tour

8 12 2009

… Outback … (20.12.2009, 13:00 Dresden Ortszeit)

Da waren sie um: 21 schöne Urlaubstage auf der anderen Halbkugel … um genau zu sein 19 auf der Anderen und 2 um den Äquator herum. Leider ging die Zeit wie immer viel zu schnell vorbei aber da wir zum einen froh waren den Flieger nach Singapur zu bekommen (dazu später mehr) und es tatsächlich ca. 500 km westlich von Brisbane quasi kein mobil telefonieren mehr gibt (nicht einmal Notrufe) konnten wir Euch leider nicht auf dem Laufenden halten … für unsere Tour organisierten die beiden Steffens ein 4-WD (Four-Wheel-Drive) und ab ging es in die Pampa :-)

Four-Wheel-Drive

unser erster Weg führte uns zum wohl schönsten Sandkasten dieser Erde … Frazer Island … ein Nationalpark mit Fun-Faktor … gleich zu Beginn, bevor wir überhaupt auf der Insel waren, fuhr ich höchst-persönlich auf den ersten 50 m abseits der Piste die Karre im Sand fest … wir konnten zusehen wie die Fähre ablegte :-) …  da hieß es, unter dem Gejohle der vorbeifahrenden Aussis ersteinmal ausbuddeln und Luft ablassen … danach aber ging es ab wie der Blitz … rauf auf die Fähre, über den pazifischen Ozean (klingt gut waren aber nur so etwa 400 m), ab auf den Sandstrand und mit 80-90 km/h und schlingerndem Heck nordwärts den Strand entlang …

Frazer-Island, eine Insel mit kilometerlangen Sandstränden, tropischen Regenwäldern und kargem Buschland …

und glasklaren blauen Seen mit strahlend weißem Sandstrand …

ein Traum im Pazifik … Camping am Ozean mit Blick auf den traumhaften Sonnenaufgang …

Sandpisten quer durch die Insel … des öfteren mit Herzklopfen ob diese überhaupt mit einem 4 WD zu meistern sind oder wir erneut im Sand stecken bleiben … unterwegs stößt man auf Süßwasserflüsse zum duschen und baden :-) … den einzigen großen Stein dieser Insel und last but not least, sofern der richtige Strandabschnitt gewählt wurde,  das Frack eines gestrandeten Schiffes …

nach der Insel ging es auf leider mit unzähligen Kängurus gepflasterten Highways westwärts … 1500 km Piste entlang des Capricorn Highways unter der fast senkrecht stehenden Sonne (Capricorn = Wendekreis) … wir bewegten uns entlang des südlichen Wendekreises Richtung Westen zu unserem nächsten Ziel, dem Carnarvon National Park … bereits aus rund 200 km Entfernung waren allerdings Rauchzeichen am Horizont zu bemerken … witzelten wir anfangs es handelt sich um die Kommunikation der Aborigines, mussten wir leider feststellen das um / im Nationalpark ein Buschfeuer wütete … Der von Regenwald und Buschland umschlossene Canyon des Parks brannte, wie wir an der Ranger-Station erfuhren, seit mehr als 2 Monaten. Das Feuer hatte sich um den Canyon herum von der Öffnung bis zur Quelle des  kleinen Flusses seinen Weg gebahnt und war nun dabei auch die andere Seite des Tales “abzugrasen” … So konnten wir leider nur einige Seitentäler aber nicht die historischen Aborigine Wandmalereien besuchen … Die Trockenheit der Umgebung (das sollte sich bald ändern) ermöglichte uns dafür die Schlucht eines kleinen ausgetrockneten Rinnsales zu erkunden …

… weiter ging es westwärts vorbei an kleinen Ortschaften, ausgedehnten Farmen und vertrockneten Flüssen … immer auf der Hut vor Road-Trains, Kängurus, Rindern, Schafen und Emus … dachten wir zu Beginn unseres Trips das die 52 m langen Road-Trains das Gefährlichste entlang der schnurgeraden Highways sind stellten wir jedoch sehr schnell fest, wieso entlang des Capricorn-Highways unzählige Spring-ins-Feld ein böses Ende fanden … mit Einsetzen der Abendstunden war von zügigem Fahren keine Rede mehr … unsere Fahrt wurde zu einem wahrlichen Känguru-Slalom … 300-400 km nach Brisbane waren die agilen Springer unser ständiger Begleiter entlang des Weges …

bis am Horizont etwas irritierendes auftauchte …

wir waren in Longreach, dem Geburtsort der Quantas Australia, angekommen … neben einer funktionsfähigen 747 mitten im noch spärlich besiedelten Outback findet sich hier auch ein Museum zur Besiedlung Australiens … nach Longreach bogen wir nach Süden in das wirkliche Outback ab … unser nächstes Ziel, der Welford Nationalpark mit dem geplanten östlichsten Punkt unserer Reise durch den trockensten Kontinent, den roten Sanddünen des Parks, war nur einen Katzensprung von 450 km südwärts von Longreach entfernt … 5 Stunden und wir sind da … so war der Plan. Jedoch zog sich der Himmel mehr und mehr zu … bevor wir überhaupt die 400 km nach Jundah (70 Einwohner-Metropole) geschafft hatten, begann es zu unserem Erstaunen zu regnen …. sicher für die Aussis der Gegend willkommen, allerdings auf unbefestigten Pisten eine wirklich haarige Angelegenheit … Wir beschlossen in Jundah zu übernachten. Am nächsten Morgen ging es nach einer lauen Sommernacht mit sanften Nieselregen weiter über die “staubigen” Pisten zum Nationalpark … nur war der Staub zu einer schlammigen 15 m breiten Off-Road-Piste geworden … eine Fahrt wie auf rohen Eiern …

nach dem wir fast von der Piste abflogen erreichten wir am Ende doch noch unser Ziel … der fast östlichste Punkt unserer Reise …

danach ging es wieder ostwärts Richtung Brisbane … 1.800 km, 36 Stunden bis zum Flieger … hatten wir in der anderen Richtung 4 Tage gebraucht, mussten wir einen Weg finden die gleiche Strecke in weniger als der Hälfte der Zeit zurückzulegen … in Australien bekommt man unweigerlich einen anderen Bezug zu Entfernungen … irgendwann, 250 km nach Jundah, begannen auch wieder asphaltierte Straßen …

Goodbye Outback … Welcome Brisbane … 6 Stunden bevor der Flieger geht :-D
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… Outback … (08.12.2009, 23:45 Brisbane Ortszeit)

… zu meinem Bedauern hatten die beiden Steffens am heutigen Morgen eindeutig zu viel Freizeit. Wahrscheinlich spielt auch die viele Sonne in Sydney eine grooooße Rolle … jedenfalls wurden, wie Ihr im Folgenden sehen könnt, aus acht schönen Resttagen zum relaxen, shoppen, baden und sonnen-baden 3.000 km Wüste …


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…. für den wahrscheinlichen Fall, dass wir irgendwo 1.500 km im Landesinneren auf der Suche nach Wasser mit einem leeren Benzintank (der fast immerhin 180 Liter Superbenzin) liegenbleiben und von Schlangen gebissen, Spinnen angeknappert keinen Weg zurückfinden wäre es schön, fänden unsere gebleichten, knöchernen Reste einen Weg nach Hause … irgendwo entlang der roten Punkte sollte irgendetwas von uns zu finden sein :-D

… der ursprüngliche Plan waren zwei schöne Tage auf einer tropischen Insel mit Regenwald und Süßwasserseen … Frazer-Island … unsere erste Station entlang der roten Wunschliste … zwar schaffen wir es wohl kaum mehr bis zur Mitte des Kontinents, allerdings dürften neben dem Festnetz telefonieren so ziemlich alles andere an Kommunikation unmöglich sein … da wohl selbst Mobiltelefone nach wenigen 100 km im Landesinneren bereits das zeitliche Segnen, dürfte es um das gute alte World Wide Web nicht besser bestellt sein … wünscht uns Glück und für den Fall, dass es bis zum 16.12.2009 kein Lebenszeichen gibt, schickt die Flying Doctor’s …





Down-Under … 2009

24 11 2009

Sydney die Erste (03.12.2009, 00:25 Sydney Ortszeit)

… nun sind wir bereits 2 Tage in dieser Metropole und eines das kann ich euch schreiben: Zeit mal eben ins Web zu gehen, ein paar Zeilen zu schreiben und den bLogG zu aktualisieren ist wirklich wenig verfügbar. Das wäre, wenn man schon nur 6 Tage Zeit hat, einerseits eine arge Verschwendung der wenigen Stunden die einem bleiben und andererseits schade keinem von dieser wirklich sehenswerten Stadt zu berichten …

Den ersten Nachmittag nutzen wir für eine kleine Überraschungstour. Steffen, einer unserer besten Freunde, war bereits mehrere Male in dieser Stadt und kennt die kleinsten Gassen im CBD und drum herum … lasst uns mal da lang gehen … jetzt dort entlang .. schaut mal ein botanischer Garten … und dann müssen wir noch hier da und dort und … ups da war doch noch etwas:

(Sydney, 01.12.2009)

Da wir nach der Ankunft in Sydney und den vorherigen durchaus anstrengenden Tagen an der Gold-Coast, Byron-Bay (östlichster Punkt Australiens) und am / auf dem Mount-Warning (>>> 1000 m und wir waren gaaaaaaaanz oben)) etwas Entspannung brauchten, folgten wir am ersten Tag nur der Promenade bis irgendwann die Terminals der Sydney Ferry Lines und der leider verlassene Steg für die Luxusliner, direkt gegenüber der Oper, auftauchten. Das fehlen eines dieser riesigen Schiffe ermöglichte allerdings das folgende Bild mit den beiden wohl bekanntesten Wahrzeichen Sydneys. Natürlich dürfen weder der Hafen noch die Sydney Harbour-Bridge bei einem Stadtrundgang fehlen:

(Sydney, 01.12.2009)

… wirklich eine Reise wert!!! … weiteres wird folgen, für heute war es genug zu schreiben und immerhin ist es hier bei uns inzwischen nach Mitternacht …

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Skylines

Australien ist, wie wir alle wissen, einer der größeren Staaten unserer kleinen blauen Kugel. Leben wir in Europa zusammengepfercht mit 200-300 Menschen auf einem km² sind es in Australien vielleicht 5. Bedenkt man noch, dass scheinbar “High-Riser”  echt eine Mode sind, Millionenstädte in wenigen 100 km Abstand existieren und an jeder Ecke trotz der Wirtschaftskrise ein neuerer, schönerer oder höchster Wolkenkratzer gebaut / geplant ist, wird einem durchaus klar wie allein man im tatsächlichen Outback sein dürfte. Wahrzeichen der meisten Großstädte ist wohl deren jeweils einzigartige Skyline. Diesen Abschnitt des bLogGs will ich den interessanten Silhouetten auf unserem Weg durch den Osten Australiens widmen (chronologisch aufsteigend sortiert):

Singapur-City

Brisbane-City (Blick vom Mount Coo-tha)

Sydney-City (vom botanischen Garten gesehen)

Gold-Coast (bemerksenswert: der Q1, das derzeit “noch” höchste Gebäude von QLD)

Brisbane-City

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Brisbane / mein “zweiter” ScHatZzzzz (28.11.2009, 23:45 Brisbane Ortszeit)

… nach 20 Stunden Flug landeten wir gegen 19 Uhr Ortszeit am 27.11.2009 in Brisbane. Soweit sei gesagt, es geht uns gut und dem Jet-lag konnten wir bisher keinen Schrecken abgewinnen … fast alles ist “normal” wenn auch weihnachtliche dekorierte Shopping Malls in Innenstädte im Hochsommer doch etwas verunsichern … wir nutzen den heutigen Tag die City zu erkunden … morgen geht es ab an den Pazifik … jedoch war da noch eine Kleinigkeit zwischendurch:

… viele Testberichte, Foreneinträge und Artikel des World-Wide-Web’s, Recherchen im Internet, durchforsteten Ebay-, Onlineshops und am Ende, auch Dank eines gelungenen Abschiedsgeschenks meiner Freunde und Arbeitskollegen der IMA  (www.ima-dresden.de … “Testen – bevor Sie starten”), wurde im fernen Asien eine Chance eröffnet ihn zu besitzen :-) .. mein “zweiter” ScHatZzzzz

gestern, an einem sonnigen Freitag in Singapur, ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung … da ist Sie:

(“Canon EOS 7D mit Tokina 11-16, 2.8″ im Sonnenuntergang des australischen Frühlings / Sommers)

Ausgiebige Feldversuche folgen sicher … Hier findet Ihr die ersten Gehversuche des neuen Spielzeugs bei einer kleinen Sightseeing-Tour durch die leider bewölkte und dennoch sagenhaft (28°C) heiße City von Brisbane:

(“gefunden von Steffen: wir dachten doch alle Jurassik Park ist nur eine Filmreihe” )

(“Die etwas andere Taube: ein Ibis”)

… Er muss das Erste mal in Australien sein, sonst würde er kein Photo dieses schrägen Vogels schießen … der Kommentar der Aussis zu diesem Photo …

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Dresden (24.11.2009)

Sommerurlaub im Winter oder Winterurlaub im Sommer … beides hat etwas für sich … meine Natur liegt im Winter”sport” und dennoch freuen wir uns auf DEN Sommerurlaub im November-Dezember …  Die Spannung steigt: am 26.11.09 um 12:00 hebt der Flieger ab auf die sonnige zweite Halbkugel unseres kleinen blauen Planeten … T minus 30 Stunden …

die Tickets sind gedruckt, die Sitzplätze gebucht … jetzt muss nur der ICE noch pünktlich sein, dann steht einer Erkundungsreise der australischen Ostküste nichts mehr im Wege…

Dresden – Frankfurt – Singapur – Brisbane – Sydney – Brisbane – Byron Bay – Brisbane – Fraser Island – Brisbane – Singapur -Frankfurt – Dresden

Wenn das mal kein Plan ist :-) Ich will versuchen einige Stationen unserer Reise festzuhalten und vielleicht auch den Einen oder Anderen visuellen Eindruck zu posten

T.








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