Down-Under … 2009 … Singapur

20 12 2009

… Schlusswort … (20.12.2009, 14:15 Dresden Ortszeit)

Dies war sicher nicht unsere letzte Reise nach Australien. Um alles zu sehen benötigt man vermutlich Monate wenn nicht Jahre. Dennoch hatten wir mit nur 3 Wochen, auch Dank der Reisebegleitung durch einen unserer besten Freunde, die Chance viele Seiten dieses Kontinents kennen zu lernen …

jetzt hat uns der eisige Winter Deutschlands wieder … minus 45°C Temperatursturz von Singapur nach Frankfurt und eine Rückfahrt im Winterchaos nach Dresden waren auch eine Erfahrung der anderen Art … Australien, immer eine Reise wert und Singapur, der Shoppinghimmel auf dem Weg zum Ziel … ein genialer Urlaub … to be continued …

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Singapur … (20.12.2009, 13:20 Dresden Ortszeit)

auf unserem Rückweg legten wir in Singapur einen zweitägigen Stopp-Over ein … Singapur, sicher eine Stadt der Superlative, überzeugte uns jedoch nicht wirklich … wir erforschten die Stadt, besuchten Sentosa Island, das Ozeanaquarium und versuchten die schönen Seiten zu finden …

vielleicht lag es am Wetter … Monsunregen 29-32°C und wenigstens 80% Luftfeuchte sind einfach nicht unser Ding … vielleicht aber auch an der Stadt selbst … sie beeindruckt mit einer Unzahl von Baustellen für noch größere, noch monströsere Bauten … mit bunter Reklame zu dieser oder jener weltgrößten Sensation …



vielleicht aber auch an der Vorfreude auf den kommenden Snowboardurlaub … alles in allem, obwohl wir Großstädte mögen, waren wir nicht so wirklich erfolgreich, daß wirklich Schöne zu finden … sicher war da das eine oder andere Highlight …

dennoch … unsere Empfehlung: mit leeren Koffern anreisen, in den gigantischen Shoppingcentern entlang der Orchad Road (jedes fast größer als die Zentrumgalerie im beschaulichen Dresden) oder im Suntec-City Komplex shoppen und dann ab nach Australien … mehr als einen Tag zum Zwischenstopp braucht es nicht … aber jeder sollte sich sein eigenes Bild zu dieser sicher einzigartigen Stadt bilden …





Down-Under … 2009

20 12 2009

… letzter Abend :-( in Australien … (20.12.2009, 13:20 Dresden Ortszeit)

irgendwann geht alles, so auch unser viel zu kurzer Trip nach Australien, zu Ende. Entgegen unserer Planung lernten wir unseren Anlaufort Brisbane eigentlich nur flüchtig für wenige Stunden kennen. Habt Ihr den bLogG eifrig verfolgt dürfte Euch aufgefallen sein, dass wir für diese wirklich schöne Stadt effektiv nur einen Nachmittag Zeit hatten. Viel zu wenig, dass ist mal sicher.

An unserem letzten Abend in “Brissy” überraschte uns Steffen mit einem sagenhaften Blick auf die nächtliche Skyline bei einem traumhaften “Dinner for three” :-) … vielen Dank für diesen traumhaften letzten Abend und wir hoffen uns in den wenigen Tagen über Weihnachten, in denen Du nach Deutschland kommst, revanchieren zu können …





Down-Under … 2009 … Outback Tour

8 12 2009

… Outback … (20.12.2009, 13:00 Dresden Ortszeit)

Da waren sie um: 21 schöne Urlaubstage auf der anderen Halbkugel … um genau zu sein 19 auf der Anderen und 2 um den Äquator herum. Leider ging die Zeit wie immer viel zu schnell vorbei aber da wir zum einen froh waren den Flieger nach Singapur zu bekommen (dazu später mehr) und es tatsächlich ca. 500 km westlich von Brisbane quasi kein mobil telefonieren mehr gibt (nicht einmal Notrufe) konnten wir Euch leider nicht auf dem Laufenden halten … für unsere Tour organisierten die beiden Steffens ein 4-WD (Four-Wheel-Drive) und ab ging es in die Pampa :-)

Four-Wheel-Drive

unser erster Weg führte uns zum wohl schönsten Sandkasten dieser Erde … Frazer Island … ein Nationalpark mit Fun-Faktor … gleich zu Beginn, bevor wir überhaupt auf der Insel waren, fuhr ich höchst-persönlich auf den ersten 50 m abseits der Piste die Karre im Sand fest … wir konnten zusehen wie die Fähre ablegte :-) …  da hieß es, unter dem Gejohle der vorbeifahrenden Aussis ersteinmal ausbuddeln und Luft ablassen … danach aber ging es ab wie der Blitz … rauf auf die Fähre, über den pazifischen Ozean (klingt gut waren aber nur so etwa 400 m), ab auf den Sandstrand und mit 80-90 km/h und schlingerndem Heck nordwärts den Strand entlang …

Frazer-Island, eine Insel mit kilometerlangen Sandstränden, tropischen Regenwäldern und kargem Buschland …

und glasklaren blauen Seen mit strahlend weißem Sandstrand …

ein Traum im Pazifik … Camping am Ozean mit Blick auf den traumhaften Sonnenaufgang …

Sandpisten quer durch die Insel … des öfteren mit Herzklopfen ob diese überhaupt mit einem 4 WD zu meistern sind oder wir erneut im Sand stecken bleiben … unterwegs stößt man auf Süßwasserflüsse zum duschen und baden :-) … den einzigen großen Stein dieser Insel und last but not least, sofern der richtige Strandabschnitt gewählt wurde,  das Frack eines gestrandeten Schiffes …

nach der Insel ging es auf leider mit unzähligen Kängurus gepflasterten Highways westwärts … 1500 km Piste entlang des Capricorn Highways unter der fast senkrecht stehenden Sonne (Capricorn = Wendekreis) … wir bewegten uns entlang des südlichen Wendekreises Richtung Westen zu unserem nächsten Ziel, dem Carnarvon National Park … bereits aus rund 200 km Entfernung waren allerdings Rauchzeichen am Horizont zu bemerken … witzelten wir anfangs es handelt sich um die Kommunikation der Aborigines, mussten wir leider feststellen das um / im Nationalpark ein Buschfeuer wütete … Der von Regenwald und Buschland umschlossene Canyon des Parks brannte, wie wir an der Ranger-Station erfuhren, seit mehr als 2 Monaten. Das Feuer hatte sich um den Canyon herum von der Öffnung bis zur Quelle des  kleinen Flusses seinen Weg gebahnt und war nun dabei auch die andere Seite des Tales “abzugrasen” … So konnten wir leider nur einige Seitentäler aber nicht die historischen Aborigine Wandmalereien besuchen … Die Trockenheit der Umgebung (das sollte sich bald ändern) ermöglichte uns dafür die Schlucht eines kleinen ausgetrockneten Rinnsales zu erkunden …

… weiter ging es westwärts vorbei an kleinen Ortschaften, ausgedehnten Farmen und vertrockneten Flüssen … immer auf der Hut vor Road-Trains, Kängurus, Rindern, Schafen und Emus … dachten wir zu Beginn unseres Trips das die 52 m langen Road-Trains das Gefährlichste entlang der schnurgeraden Highways sind stellten wir jedoch sehr schnell fest, wieso entlang des Capricorn-Highways unzählige Spring-ins-Feld ein böses Ende fanden … mit Einsetzen der Abendstunden war von zügigem Fahren keine Rede mehr … unsere Fahrt wurde zu einem wahrlichen Känguru-Slalom … 300-400 km nach Brisbane waren die agilen Springer unser ständiger Begleiter entlang des Weges …

bis am Horizont etwas irritierendes auftauchte …

wir waren in Longreach, dem Geburtsort der Quantas Australia, angekommen … neben einer funktionsfähigen 747 mitten im noch spärlich besiedelten Outback findet sich hier auch ein Museum zur Besiedlung Australiens … nach Longreach bogen wir nach Süden in das wirkliche Outback ab … unser nächstes Ziel, der Welford Nationalpark mit dem geplanten östlichsten Punkt unserer Reise durch den trockensten Kontinent, den roten Sanddünen des Parks, war nur einen Katzensprung von 450 km südwärts von Longreach entfernt … 5 Stunden und wir sind da … so war der Plan. Jedoch zog sich der Himmel mehr und mehr zu … bevor wir überhaupt die 400 km nach Jundah (70 Einwohner-Metropole) geschafft hatten, begann es zu unserem Erstaunen zu regnen …. sicher für die Aussis der Gegend willkommen, allerdings auf unbefestigten Pisten eine wirklich haarige Angelegenheit … Wir beschlossen in Jundah zu übernachten. Am nächsten Morgen ging es nach einer lauen Sommernacht mit sanften Nieselregen weiter über die “staubigen” Pisten zum Nationalpark … nur war der Staub zu einer schlammigen 15 m breiten Off-Road-Piste geworden … eine Fahrt wie auf rohen Eiern …

nach dem wir fast von der Piste abflogen erreichten wir am Ende doch noch unser Ziel … der fast östlichste Punkt unserer Reise …

danach ging es wieder ostwärts Richtung Brisbane … 1.800 km, 36 Stunden bis zum Flieger … hatten wir in der anderen Richtung 4 Tage gebraucht, mussten wir einen Weg finden die gleiche Strecke in weniger als der Hälfte der Zeit zurückzulegen … in Australien bekommt man unweigerlich einen anderen Bezug zu Entfernungen … irgendwann, 250 km nach Jundah, begannen auch wieder asphaltierte Straßen …

Goodbye Outback … Welcome Brisbane … 6 Stunden bevor der Flieger geht :-D
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… Outback … (08.12.2009, 23:45 Brisbane Ortszeit)

… zu meinem Bedauern hatten die beiden Steffens am heutigen Morgen eindeutig zu viel Freizeit. Wahrscheinlich spielt auch die viele Sonne in Sydney eine grooooße Rolle … jedenfalls wurden, wie Ihr im Folgenden sehen könnt, aus acht schönen Resttagen zum relaxen, shoppen, baden und sonnen-baden 3.000 km Wüste …


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…. für den wahrscheinlichen Fall, dass wir irgendwo 1.500 km im Landesinneren auf der Suche nach Wasser mit einem leeren Benzintank (der fast immerhin 180 Liter Superbenzin) liegenbleiben und von Schlangen gebissen, Spinnen angeknappert keinen Weg zurückfinden wäre es schön, fänden unsere gebleichten, knöchernen Reste einen Weg nach Hause … irgendwo entlang der roten Punkte sollte irgendetwas von uns zu finden sein :-D

… der ursprüngliche Plan waren zwei schöne Tage auf einer tropischen Insel mit Regenwald und Süßwasserseen … Frazer-Island … unsere erste Station entlang der roten Wunschliste … zwar schaffen wir es wohl kaum mehr bis zur Mitte des Kontinents, allerdings dürften neben dem Festnetz telefonieren so ziemlich alles andere an Kommunikation unmöglich sein … da wohl selbst Mobiltelefone nach wenigen 100 km im Landesinneren bereits das zeitliche Segnen, dürfte es um das gute alte World Wide Web nicht besser bestellt sein … wünscht uns Glück und für den Fall, dass es bis zum 16.12.2009 kein Lebenszeichen gibt, schickt die Flying Doctor’s …





Down-Under … 2009 … Sydney

8 12 2009

Sydney die Zweite (08.12.2009: 22:16 Brisbane Ortszeit) … Empfehlungen

… am gestrigen Abend landete unsere Maschine pünktlich nach nur einer Stunde Flug wieder in Brisbane. Auch wenn die tatsächliche Flugzeit 2 Stunden beträgt gibt es in Australien die Eigenheit, dass einige Bundesstaaten die Sommer- und Winterzeit kennen und andere wiederum nicht. Also stellten wir, trotz der gleichen Zeitzone, die Uhr 1 Stunde vor / zurück da Brisbane in Queensland (QLD) und Sydney in New South Wales (NSW) genau dieser Eigenheit unterliegen … aber, bevor es mit Brisbane weitergeht noch “kurz” eine kleine Zusammenfassung zu Sydney … (wirklich nur kurz auch wenn es viel Text wird) … falls einer von Euch einmal die Stadt besucht und ich bin mir sicher es werden einige von Euch den Plan bereits verfolgen (ich kann’s nur empfehlen) … helfen ihm die folgenden Tipps vielleicht weiter…

… Kulinarisches … Städtereisen machen hungrig
Essen waren wir viel. Ob der Snack zwischendurch oder das leckere Glas Rotwein mit Blick auf die City oder den Hafen oder die Oper oder alles zusammen :-) … Das beste und größte Bier (einschließlich Erdinger Weißbier vom Faß!!!!) gibt es in Darling-Harbour direkt am Pier in Sichtweite des Marinemuseum und dem Sydney Aquarium / Wild-Life-Park … am frühen Abend solltet Ihr einmal einen Weg zum “Circular Quay” dem Startpunkt der Sydney Ferry Lines finden. Rechter Hand liegt eine kleines Restaurant, die “Oysters Bar”, direkt am Kai … von dort gibt es bei einem guten Glas Wein einen traumhaften Blick auf die Sydney Oper und Harbour Bridge …

Frühstücken …
mit einem kleinen Fußweg findet man im CBD immer etwas nach seinem Geschmack. Wir testeten sowohl die Oxford Street (Partymeile bei Nacht) als auch diverse andere Möglichkeiten … das beste Frühstück fanden wir 5 Gehminuten vom Hostel in einer kleinen ehemaligen Feuerwehrstation zwischen zwei Highrisern :-) .. that’s why it’s called “Firestation Cafe” … vom Hostel nach links die Elizabeth-Street überqueren und durch die S-Bahnunterführung … an der nächsten Kreuzung liegt links in Sichtweite das Cafe … 10 $ lecker und viel Frühstück von süß bis herzhaft und ein wirklich guter Kaffee mit rundum freundlicher Bedienung …

Dinner …
wirklich preiswert und sehr gut lässt es sich direkt neben dem Hostel an der “Elizabeth-Street” zu Abend speisen. 10 $ Pasta (Montags 5 $) mit sehenswert angerichteten Tellern und wirklich delikaten Zusammenstellungen … 4 von 6 Tagen war dies unsere Wahl für das Abendessen … diese monotone Restaurantwahl (bezieht sich nur auf die Besuche, nicht auf das gebotene Essen) war für “den einen” Abend in Sydney auch dringend notwendig … wir mussten zwingend sparen :-)

das ULTIMATIVE Dinner … “Doyles”, Watson Bay …
ein unbedingtes Muss für jeden Sydney Besuch ist das “Doyles” in der “Watson Bay” … die kulinarische Spitzenempfehlung eines Freundes von Steffen aus Brisbane  (telefonische Reservierung mindestens am Vortag dringend empfohlen)!!! … am besten sollte der Tisch gegen 19 Uhr (oder kurz vor Sonnenuntergang, Tisch am Strand) reserviert werden … ich weiß nicht, ob dieses Restaurant in einem Gourmetführer zu finden ist, verdient hat es dies jedoch sicher!!! … nehmt eine Fähre zur Anlegestelle “Watson Bay”, einer kleinen Bucht nahe der Hafenausfahrt von Sydney … wenn es die Zeit zulässt solltet Ihr 2 Stunden vor der Reservierung in der Bay ankommen und einen kleinen Spaziergang direkt von der Anlegestelle (das Restaurant liegt in Sichtweite links am Sandstrand) geradeaus auf die Klippen unternehmen …

… der kleine Aufstieg wird mit einem Blick auf die Skyline der Stadt und die Klippen zur Hafenausfahrt belohnt … später im Restaurant geniest Ihr, sofern reserviert, einen traumhaften Sonnenuntergang über der City von Sydney bei einem wirklichen Gourmetessen … wir waren 19 Uhr am Restaurant und scheinbar waren durchweg alle Tische reserviert …

… Fisch, Meeresfrüchte, Desserts … ein Gedicht nach dem Anderen … unser “Dinner for Three” lag an diesem Abend bei rund 400 $ und war jeden Cent wert :-) … wir starteten mit “Sydney Rock Oysters” … Steffen kniff und nahm eine Meeresfrüchtesuppe mit halben Krappen :-D … selbst Schuld!!! … gefolgt vom frisch gefangenem lokalen Fisch und einer traumhaften Dessertzusammenstellung mit einem leckeren Glas Port … den Rückweg (wir verbrachten runde 3 Stunden im Restaurant) findet Ihr mit einer der Stadtbuslinien (oberhalb des kleinen Parks) direkt zum “Circular Quay”, da die Anlegestelle mit Fähren nur bis ca. 19 Uhr angesteuert wird … bevor Ihr diesen allerdings antretet, solltet Ihr ein weiteres mal den Weg auf die Klippen finden und den Ausblick auf die nächtliche Skyline genießen …

… Sydney wird auch nach 6 Tagen nicht langweilig. Eine knappe Woche genügt nicht die Stadt zu erkunden. Wir schafften es den CBD (Central Business District) sehr genau unter die Lupe zu nehmen (das wahre Shopping-Paradies) …

… erkundeten die pazifiknahen Stadtteile, waren an “den” 3 Stränden der Stadt und mussten feststellen, dass “Bondi Beach”, der bekannteste Strand Sydneys, eigentlich langweilig und ohne jegliche Besonderheiten ist … dafür kann ich Euch, falls Ihr einmal den Weg finden solltet einen Besuch von “Manly” und den damit verbunden Stränden empfehlen. Mit der Fähre geht es einmal quer durch den Hafen und danach wenige Minuten durch eine kleine, schicke Einkaufsstraße direkt zum weisen Sandstrand. Linker Hand kann, wer gut zu Fuß und kletter-freudig ist, durch eine kleine natürliche Höhle “The Wormhole” und eine kleinere Klettertour über die Klippen eine weitere Bucht “Fresh-Water Beach” erreichen. Beides sehr schön zum relaxen, baden oder für die sportlichen unter uns zum surfen … natürlich ist optional auch ein kleiner Fußweg durch den Stadtteil möglich, der jedoch lange nicht so interessant ist …

… besuchten die “Blue Mountains” .. das Elbsandsteingebirge in groß (ich empfehle euch einen Mietwagen und 2 Tage Zeit zum erkunden der Gegend) … wir hatten leider wenig Zeit und nutzen eine geführte Tagestour zum Boooomeraaang üben, Wild-Life-Park besuchen …

… Känguruuuu boxen und “The winner was the Kangaroo …” In diesem Fall gab ich klein bei … die Viecher haben vielleicht Krallen und aufhören zu zanken wollen sie auch nicht wirklich …

… Blue Mountain Wasserfälle und Berge bewundern

… viel zu wenig Zeit aber wenigstens konnten wir ein paar Eindrücke sammeln …

… Mobilität …
Wir nutzen für unsere 6 Tage Aufenthalt das 2 Zonen Ticket für 1 Woche “grüne & rote Zone” (direkt am Flughafen im Untergeschoss zu kaufen) um die Stadt unsicher zu machen. Mit 48 $ eine sinnvolle Investition, da einem alle Fähren, Busse und Bahnen innerhalb der beiden Zonen offen stehen … am Flughafen wird der überteuerte Transferzug beworben (>15$ Zuschlag) der mit einem kleinen Zeitaufwand einfach zu umgehen ist. Nehmt die Buslinie 400 zum Knotenpunkt “Rockdale” und von dort eine der S-Bahnen in den CBD (alles im Ticket inklusive) … der gleiche Trick funktioniert natürlich auch auf dem Rückweg zum Flughafen und schon sind gute 30 $ für ein leckeres Pasta-Essen gespart … Auf dem Rückweg zum Flughafen solltet Ihr allerdings darauf achten ob der Flieger international oder inländisch (domestic Terminals) fliegt und dementsprechend aus dem Bus aussteigen… alle unsere Trips durch die Stadt funktionierten mit diesem Ticket hervorragend und wir nutzten es ausgiebig …

… Übernachtung …
Hotels und Hostels gibt es viele. Wer das notwendige Kleingeld mitbringt, kann gerne am Fuße der Harbour-Bridge mit Blick auf die Oper nächtigen oder im umgekehrten Fall auf einem kleinen Zeltplatz irgendwo am Sandstrand die lauen Sommernächte Sydneys verbringen. Wir übernachteten in einem preiswerten Backpackerhotel “Big Hostel” direkt im CBD an der Elizabeth-Street etwa in der Mitte zwischen den S-Bahnstationen “Central & Museum”. Die Ausstattung entspricht durchaus einem einfachen Hotel (separates Bad, Fernseher, DVD) … Wir buchten für uns Drei im Vorfeld ein 3-Bettzimmer für 110 $ / Nacht. Da Frühstücken nicht wirklich zu den Stärken der Aussis zählt, machten wir nicht erst den Versuch das sehr einfache Frühstück zu testen. Dennoch ist dieses Backpackerhotel eine gute Wahl und liegt perfekt … 5 Minuten zur nächsten S-Bahn, 10-15 Minuten zu Fuß in den CBD und drum herum findet sich alles notwendige für den Aufenthalt …

Sydney … wir haben es geschafft und es waren sicher 100 km zu Fuß .. wenn’s denn genügt :-P und schlimmeres wird sicher folgen ….





Down-Under … 2009

24 11 2009

Sydney die Erste (03.12.2009, 00:25 Sydney Ortszeit)

… nun sind wir bereits 2 Tage in dieser Metropole und eines das kann ich euch schreiben: Zeit mal eben ins Web zu gehen, ein paar Zeilen zu schreiben und den bLogG zu aktualisieren ist wirklich wenig verfügbar. Das wäre, wenn man schon nur 6 Tage Zeit hat, einerseits eine arge Verschwendung der wenigen Stunden die einem bleiben und andererseits schade keinem von dieser wirklich sehenswerten Stadt zu berichten …

Den ersten Nachmittag nutzen wir für eine kleine Überraschungstour. Steffen, einer unserer besten Freunde, war bereits mehrere Male in dieser Stadt und kennt die kleinsten Gassen im CBD und drum herum … lasst uns mal da lang gehen … jetzt dort entlang .. schaut mal ein botanischer Garten … und dann müssen wir noch hier da und dort und … ups da war doch noch etwas:

(Sydney, 01.12.2009)

Da wir nach der Ankunft in Sydney und den vorherigen durchaus anstrengenden Tagen an der Gold-Coast, Byron-Bay (östlichster Punkt Australiens) und am / auf dem Mount-Warning (>>> 1000 m und wir waren gaaaaaaaanz oben)) etwas Entspannung brauchten, folgten wir am ersten Tag nur der Promenade bis irgendwann die Terminals der Sydney Ferry Lines und der leider verlassene Steg für die Luxusliner, direkt gegenüber der Oper, auftauchten. Das fehlen eines dieser riesigen Schiffe ermöglichte allerdings das folgende Bild mit den beiden wohl bekanntesten Wahrzeichen Sydneys. Natürlich dürfen weder der Hafen noch die Sydney Harbour-Bridge bei einem Stadtrundgang fehlen:

(Sydney, 01.12.2009)

… wirklich eine Reise wert!!! … weiteres wird folgen, für heute war es genug zu schreiben und immerhin ist es hier bei uns inzwischen nach Mitternacht …

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Skylines

Australien ist, wie wir alle wissen, einer der größeren Staaten unserer kleinen blauen Kugel. Leben wir in Europa zusammengepfercht mit 200-300 Menschen auf einem km² sind es in Australien vielleicht 5. Bedenkt man noch, dass scheinbar “High-Riser”  echt eine Mode sind, Millionenstädte in wenigen 100 km Abstand existieren und an jeder Ecke trotz der Wirtschaftskrise ein neuerer, schönerer oder höchster Wolkenkratzer gebaut / geplant ist, wird einem durchaus klar wie allein man im tatsächlichen Outback sein dürfte. Wahrzeichen der meisten Großstädte ist wohl deren jeweils einzigartige Skyline. Diesen Abschnitt des bLogGs will ich den interessanten Silhouetten auf unserem Weg durch den Osten Australiens widmen (chronologisch aufsteigend sortiert):

Singapur-City

Brisbane-City (Blick vom Mount Coo-tha)

Sydney-City (vom botanischen Garten gesehen)

Gold-Coast (bemerksenswert: der Q1, das derzeit “noch” höchste Gebäude von QLD)

Brisbane-City

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Brisbane / mein “zweiter” ScHatZzzzz (28.11.2009, 23:45 Brisbane Ortszeit)

… nach 20 Stunden Flug landeten wir gegen 19 Uhr Ortszeit am 27.11.2009 in Brisbane. Soweit sei gesagt, es geht uns gut und dem Jet-lag konnten wir bisher keinen Schrecken abgewinnen … fast alles ist “normal” wenn auch weihnachtliche dekorierte Shopping Malls in Innenstädte im Hochsommer doch etwas verunsichern … wir nutzen den heutigen Tag die City zu erkunden … morgen geht es ab an den Pazifik … jedoch war da noch eine Kleinigkeit zwischendurch:

… viele Testberichte, Foreneinträge und Artikel des World-Wide-Web’s, Recherchen im Internet, durchforsteten Ebay-, Onlineshops und am Ende, auch Dank eines gelungenen Abschiedsgeschenks meiner Freunde und Arbeitskollegen der IMA  (www.ima-dresden.de … “Testen – bevor Sie starten”), wurde im fernen Asien eine Chance eröffnet ihn zu besitzen :-) .. mein “zweiter” ScHatZzzzz

gestern, an einem sonnigen Freitag in Singapur, ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung … da ist Sie:

(“Canon EOS 7D mit Tokina 11-16, 2.8″ im Sonnenuntergang des australischen Frühlings / Sommers)

Ausgiebige Feldversuche folgen sicher … Hier findet Ihr die ersten Gehversuche des neuen Spielzeugs bei einer kleinen Sightseeing-Tour durch die leider bewölkte und dennoch sagenhaft (28°C) heiße City von Brisbane:

(“gefunden von Steffen: wir dachten doch alle Jurassik Park ist nur eine Filmreihe” )

(“Die etwas andere Taube: ein Ibis”)

… Er muss das Erste mal in Australien sein, sonst würde er kein Photo dieses schrägen Vogels schießen … der Kommentar der Aussis zu diesem Photo …

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Dresden (24.11.2009)

Sommerurlaub im Winter oder Winterurlaub im Sommer … beides hat etwas für sich … meine Natur liegt im Winter”sport” und dennoch freuen wir uns auf DEN Sommerurlaub im November-Dezember …  Die Spannung steigt: am 26.11.09 um 12:00 hebt der Flieger ab auf die sonnige zweite Halbkugel unseres kleinen blauen Planeten … T minus 30 Stunden …

die Tickets sind gedruckt, die Sitzplätze gebucht … jetzt muss nur der ICE noch pünktlich sein, dann steht einer Erkundungsreise der australischen Ostküste nichts mehr im Wege…

Dresden – Frankfurt – Singapur – Brisbane – Sydney – Brisbane – Byron Bay – Brisbane – Fraser Island – Brisbane – Singapur -Frankfurt – Dresden

Wenn das mal kein Plan ist :-) Ich will versuchen einige Stationen unserer Reise festzuhalten und vielleicht auch den Einen oder Anderen visuellen Eindruck zu posten

T.








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